Raum für Zukunftsgestaltung – Barbara Fekete

Barbara Fekete hat sich 2024 mit ihrer Unternehmensberatung Raum für Zukunftsgestaltung selbstständig gemacht. Als Unternehmensberaterin begleitet sie Menschen und Organisationen dabei, ihre Zukunft bewusst zu gestalten – mit Klarheit, Struktur und einem starken Fokus auf das Wesentliche.Außerdem ist sie spezialisiert auf Dialogformate. Sie organisiert und moderiert Begegnungen zwischen Menschen, die verbinden und nicht trennen.

Im gemeinsamen Prozess ging es darum, diese Vielfalt sichtbar zu machen – klar, reduziert und ohne Schnickschnack. Eine Website, die ihr Angebot verständlich darstellt, Raum für aktuelle Projekte lässt und sich von ihr selbst weiterentwickeln lässt. Gemeinsam haben wir eine Website umgesetzt, die genau das leistet: eine digitale Basis, die Orientierung gibt und mitwächst.

Website Raum für Zukunfstgestaltung
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Wie Barbara die Zusammenarbeit erlebt hat und was sich für sie durch das Projekt verändert hat, erzählt sie in den folgenden Fragen.

1.Was war deine Situation vor dem Projekt?

Ich habe mich 2024 mit meiner Unternehmensberatung „Raum für Zukunftsgestaltung“ selbstständig gemacht. Ich hab einige Zeit gebraucht, um mir über meine Positionierung und mein konkretes Angebot klar zu werden. Als ich das dann hatte, stand ich vor der großen Hürde: Wie mach ich das sichtbar z.B. auf einer Website?

2.Was war für dich das wichtigste Ziel des Projektes?

Klar und konkret sichtbar machen, was ich anbiete. Ohne zu viel Schnick-Schnack. Und Platz für aktuelle Projekte, die praktisch zeigen, wie die Zusammenarbeit mit mir aussieht. Und dabei ganz wichtig für mich: dass ich die Inhalte selbst anpassen und erstellen kann.

3.Wie erging es dir mit der Zusammenarbeit mit uns?

Ein Herzstück in der Zusammenarbeit war für mich das Zuhören. Andrea und Jürgen haben sich viel Zeit genommen sich meine Ideen, Sorgen und Wünsche anzuhören. Um dann sehr wertschätzend ihre Empfehlung dazu zu geben, ohne mich zu etwas überreden zu wollen. Es war auch sehr wertvoll, dass wir uns Schritt für Schritt an die Website voran getastet haben. Weil man sich ja manches oft erst vorstellen kann, wenn man es sieht. Es gab dazwischen immer wieder Feedbackschleifen, bei denen ich offen sagen konnte, was mir gefällt und was nicht.

4.Was hat sich nach Projektabschluss für dich verändert?

Ich habe jetzt eine „digitale Visitenkarte“, die mich nach außen sichtbar macht. Die mich dazu gebracht hat, dass ich mein Angebot klar formuliere. Und die mich immer wieder dazu bringt, aktuelle Projekte sichtbar zu machen.

5.Wie blickst du heute auf das Projekt zurück?

Die Website, die wir gemeinsam umgesetzt haben, ist für mich ein großer Meilenstein 2025. Ohne Begleitung hätte ich das nicht so freudvoll und entspannt geschafft.

Alles verständlich?

Gerne klären wir im persönlichen Kontakt alle weiteren Fragen. 

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